Klausur 2008 2. Termin
Moderator: Moderatoren
Klausur 2008 2. Termin
Hey!
Ich habe mal eben eine frage bzgl. der Aufgabe 3, kann mir jemand evt sagen, wie man im a teil auf dem elektrischen Fluss kommt, bzw. wie kommt man auf den cos????
vielen Dank im Voraus
Ich habe mal eben eine frage bzgl. der Aufgabe 3, kann mir jemand evt sagen, wie man im a teil auf dem elektrischen Fluss kommt, bzw. wie kommt man auf den cos????
vielen Dank im Voraus
Re: Klausur 2008 2. Termin
Hi,
also der Winkel a(t) ist denke ich klar.
So.
Nun ist der Fluss Do (vektor) immer in eine Richtung gerichtet und die Fläche bleibt starr stehen. (oder umgekehrt, ist denke ich für meine Erklärung egal).
Jedenfalls ist es abhängig vom Winkel, wie groß der Fluss ist, da sich die Anordnung dreht und somit das d dreht.
Erstmal muss du überlegen, was für das Integral über D*dA herauskommen muss.
Wir haben nur eine Flusskomponente in Do Richtung. Die Fläche ist natürlich roh*h. Dazu fehlt nun noch eine Flächennormale, hier n.
Nun muss man das Skalarprodukt von n und Do bilden (beides Vektoren).
Der Winkel zwischen diesen ist alpha und alpha ist von der Zeit abhängig.
Das Skalarprodukt ist definiert als x*y=|x|*|y|*cos(x,y)
Der Winkel ist nun a(t).
n ist dabei wahrscheinlich auf 1 normiert (verschwindet ja).
Ich hoffe das war richtig
Ich habe die Klausur zwar nicht mitgeschrieben, aber mir erscheint dass so sehr sinnig.
also der Winkel a(t) ist denke ich klar.
So.
Nun ist der Fluss Do (vektor) immer in eine Richtung gerichtet und die Fläche bleibt starr stehen. (oder umgekehrt, ist denke ich für meine Erklärung egal).
Jedenfalls ist es abhängig vom Winkel, wie groß der Fluss ist, da sich die Anordnung dreht und somit das d dreht.
Erstmal muss du überlegen, was für das Integral über D*dA herauskommen muss.
Wir haben nur eine Flusskomponente in Do Richtung. Die Fläche ist natürlich roh*h. Dazu fehlt nun noch eine Flächennormale, hier n.
Nun muss man das Skalarprodukt von n und Do bilden (beides Vektoren).
Der Winkel zwischen diesen ist alpha und alpha ist von der Zeit abhängig.
Das Skalarprodukt ist definiert als x*y=|x|*|y|*cos(x,y)
Der Winkel ist nun a(t).
n ist dabei wahrscheinlich auf 1 normiert (verschwindet ja).
Ich hoffe das war richtig
Ich habe die Klausur zwar nicht mitgeschrieben, aber mir erscheint dass so sehr sinnig.
Re: Klausur 2008 2. Termin
stimmt, danke
Re: Klausur 2008 2. Termin
Wie kommt man bei Aufgabe 2a) auf die Formel hinter: Vgl. mit Zylinderkondensator? ( E1(r) = ... ) ?
EDIT: Ich seh grad, Zylinderkondensator war in der GÜ noch nicht dran. Kommt der also nicht dran?
EDIT: Ich seh grad, Zylinderkondensator war in der GÜ noch nicht dran. Kommt der also nicht dran?
Re: Klausur 2008 2. Termin
was war denn die letzte Aufgabe aus der GÜ?
Re: Klausur 2008 2. Termin
Frage zu Aufgabe 3c)
In der Aufgabenstellung steht: Außerhalb des Zylinders gilt näherungsweise D = 0 und H = 0 .
Wir sollen die Flächenstromdichte Ja berechnen, dies geschieht über die Grenzflächenbedingung: J1n - J2n = Ja
Warum steht nun in der Lösung in der 1. Zeile: Hz(Rho->blabla) - 0 = Ja ?
Laut Aufgabenstellung ist doch H ausserhalbdes Zylinders 0, somit müsste doch der erste Term 0 sein und nicht der zweite Term, wie in der Lösung (so wie es in der e) gemacht wurde).
Danke für die Hilfe
In der Aufgabenstellung steht: Außerhalb des Zylinders gilt näherungsweise D = 0 und H = 0 .
Wir sollen die Flächenstromdichte Ja berechnen, dies geschieht über die Grenzflächenbedingung: J1n - J2n = Ja
Warum steht nun in der Lösung in der 1. Zeile: Hz(Rho->blabla) - 0 = Ja ?
Laut Aufgabenstellung ist doch H ausserhalbdes Zylinders 0, somit müsste doch der erste Term 0 sein und nicht der zweite Term, wie in der Lösung (so wie es in der e) gemacht wurde).
Danke für die Hilfe
Re: Klausur 2008 2. Termin
Das in Aufgabe 3c ist wirklich ziemlich fies, aber wohl korrekt.
Nach (4.13.4) auf S. 4-102 gilt
, wobei e_n von der Randfläche in #1 zeigt.
Lassen wir e_n einfach mal nach innen zeigen, so dass H_1 = H_z und H_2 = 0 ist.
 = H_z \vec e_\phi = J_{A\phi} \vec e_\phi)
Wir können e_n auch nach außen zeigen lassen, so dass H_2 = H_z und H_1 = 0 ist.
 = H_z \vec e_\phi = J_{A\phi} \vec e_\phi)
Es wäre in der Klausur wohl nur ein kleiner Vorzeichenfehler, aber da es ja theoretisch 2 tangentiale Richtungen gibt, würde ich zur Sicherheit immer mit dem Kreuzprodukt arbeiten.
Nach (4.13.4) auf S. 4-102 gilt
Lassen wir e_n einfach mal nach innen zeigen, so dass H_1 = H_z und H_2 = 0 ist.
Wir können e_n auch nach außen zeigen lassen, so dass H_2 = H_z und H_1 = 0 ist.
Es wäre in der Klausur wohl nur ein kleiner Vorzeichenfehler, aber da es ja theoretisch 2 tangentiale Richtungen gibt, würde ich zur Sicherheit immer mit dem Kreuzprodukt arbeiten.
Dumme Fragen gibt es hier nicht
- Alle Angaben ohne Gewähr, bin noch im 3. Semester