Frage zum Skript

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chrisfun
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Frage zum Skript

Beitrag von chrisfun » Mi 1. Jul 2009, 21:15

Habe eine Frage zum Skript auf Seite 55. In Formel (2.109) wie kommt man nach der Matrixmultiplikation auf die angegeben Matrix? Oder ist das falsch was dort angegeben ist nachdem die beiden Matrizen multipliziert wurden.

Herr Vorragend
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Herr Vorragend » So 25. Jul 2010, 12:00

Was ist genau die Definition von "Ausgangsspannungshub" bzw "wide swing"?

Xserio
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Xserio » So 25. Jul 2010, 12:08

Der Ausspannungshub ist soweit ich das verstanden hab die Austeuerbarkeit der Ausgangspannung.
Also wie weit nach oben und unten kann sie angesteuert werden. Dabei sollte sie wohl in der Regel symmetrisch sein? Demnach legt man den Arbeitspunkt dann auf Ua,AP = (Uamax-Uamin)/2

Herr Vorragend
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Herr Vorragend » So 25. Jul 2010, 12:44

ok Danke =)

Noch ne Frage zum Stromspiegel mit Kaskode (S. 149):
MIr ist nicht so klar ersichtlich wieso M2 vor M4 in Sättigung geht, wenn doch alle Gate-Source Spannungen, Drain-Source Spannungen und Geometriegrößen die gleichen sind?
Über M4 fällt genauso Ugs ab wie über M2?

Danke im Voraus

-sting-
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von -sting- » So 25. Jul 2010, 23:02

Herr Vorragend hat geschrieben:ok Danke =)

Noch ne Frage zum Stromspiegel mit Kaskode (S. 149):
MIr ist nicht so klar ersichtlich wieso M2 vor M4 in Sättigung geht, wenn doch alle Gate-Source Spannungen, Drain-Source Spannungen und Geometriegrößen die gleichen sind?
Über M4 fällt genauso Ugs ab wie über M2?

Danke im Voraus
Genau die gleiche Frage hab ich auch :/

old
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von old » Mo 26. Jul 2010, 05:28

Wahrscheinlich wegen dem Substrateffekt.


Der setzt die Schwellspannung Betragsmäßig höher.

Herr Vorragend
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Herr Vorragend » Mo 26. Jul 2010, 11:18

Danke für den Denkanstoss, und direkt die nächste schlechte Frage:

Kann mir jemand erklären wie man einen Widerstand bestimmt, der von einem Punkt eingesehen wird?
zB S. 127 Gleichung 5.153
Weder aus dem Kleinsignalersatzschaltbild noch aus den zugehörigen Gleichungen werd ich schlau?
... und daraus einen Vierpol zu bilden um daraufhin auf den Widerstand zu kommen ist mir auch ne schleierhafte Aktion! ;)

Alexander88
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Alexander88 » Mo 26. Jul 2010, 15:02

Also
du kannst daraus nen Vierpol machen
da blätterst du z.b. auf seite 75 und schaust auf das KSE (vereinfacht)
du willst den widerstand der zwischen D und S gesehen wird
schließt also am eingang kurz ( bei G)
und vereinfachst nur mit gds = 0
dann haste als Leitwert gm + gmb
als Widerstand also 1/ den wert
genauso ist dann die 5.153 gemacht

Herr Vorragend
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Herr Vorragend » Mo 26. Jul 2010, 15:37

Danke erstmal

Vielleicht hab ich da ja ne riesen Lücke :-D
...aber das verwirrende für mich ist, dass hier im eigentlichen Sinne ja keine Leitwerte dazwischen hängen, sondern gesteuerte Stromquellen,
die man dann bei der Widerstandsberechnung einfach als Leitwerte ansehen soll, sagst du?

Die Herleitung hört sich leicht an, aber kann man das immer so machen?
Können das andere bestätigen bzw hat jmd ne andere Erklärung? =)

Alexander88
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Re: Frage zum Skript

Beitrag von Alexander88 » Mo 26. Jul 2010, 17:08

Ich habe das bisher IMMER so gemacht
meistens bei der Bestimmung der Ausgangswiderstände
und bisher gings immer so

ich kam darauf weil die immer OHNE ne MNA den widerstand bestimmt haben
und dann irgendwann dachte ich die machen das bestimmt mit dem vierpol verfahren da
und das hat sich so bewahrheitet

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