Kommutativgesetz der Faltung
Verfasst: Fr 18. Jun 2010, 09:39
Habe eine Frage zum Kommutativgesetz der Faltung.
Angenommen ich falte eine Dreiecksfunktion mit einem rect.
Normalerweise "schiebe" ich dann den rect durch die Dreiecksfunktion. Und so ist es komischerweise bei allen Faltungsaufgaben: Ich schiebe immer den Teil mit dem konstanten Funktionswert 1 (rect, epsilon fkt, etc.) durch eine nicht konstante Funktion.
Und jetzt habe ich es mal umgekehrt gerechnet, und ich komme nicht aufs selbe Ergebnis. Wodran liegt das? Konkret habe ich das bei der Klausur SS2009 1) versucht.
Angenommen ich falte eine Dreiecksfunktion mit einem rect.
Normalerweise "schiebe" ich dann den rect durch die Dreiecksfunktion. Und so ist es komischerweise bei allen Faltungsaufgaben: Ich schiebe immer den Teil mit dem konstanten Funktionswert 1 (rect, epsilon fkt, etc.) durch eine nicht konstante Funktion.
Und jetzt habe ich es mal umgekehrt gerechnet, und ich komme nicht aufs selbe Ergebnis. Wodran liegt das? Konkret habe ich das bei der Klausur SS2009 1) versucht.