Hi zusammen!
Ich habe auch Problemchen mit der AUfgabe...
Man geht über die beziehung Roh muss der Abstand vom Ursprung zum Aufpunkt sein (x-a) und hängt ein ez(vec) dran und überlegt sich, was mit x-a passiert. Da a immer größer als x ist und der Abstand stets positiv sein muss bildet man den Betrag.
Nun meine frage:
Kann man das auch "berechnet" ausdrücken?
Die Formel für das H Feld lautet ja:
H=I/2*Pi*roh * ephi
ephi= -ex(vec) * Y / sqrt(x^2+y^2) + ey(vec)* X/sqrt(x^2+y^2)
So, nun ist die Formel für einen leiter in Z-Achse. Also Koordinatensystem kippen:
ersetze y=z
--> ephi=-ex(vec) *Z /sqrt(x^2+z^2) + ey(vec) * X/sqrt(x^2+z^2)
Dann die Verschiebungen:
H1: ersetze x=x-a , H2: ersetze x=x+a
Mit der Formel:
H= I * roh * eroh(vec) / 2*Pi *roh^2
und der Bedigung, dass roh nun sqrt(x^2+z^2):
erhält man:
H=I* ( z*ex(vec) + ez(vec)*x) / 2*Pi*roh^2
also Hz komponente: Hz= I* x / 2*Pi * (x^2 + z^2 )
Nun ersetzt man foglich x.
Also folgt:
Hz1=I*(x-a)/ 2*Pi*( (x-a)^2 +z^2)
Nun ist ja nach der Feldstärke für z=0 gefragt, also z=0 setzen.
Analaog dazu erhält man dann auch Hz2.
Dummerweise komme ich so NICHT auf das Ergebnis
So kommt man lediglich auf:
Hgesamt,z=I *2*x / 2*Pi * (x^2 - a^2)
Also habe ich mir gedacht, wenn man das Koordinatensystem kippt, ist das H-Feld des rechten linienleiters in ephi richtung. (bezogen auf die Ebene, da nun die Y-Achse die Z-Achse währe)
Und der linke Strom fließt quasi entgegen ephi Richtung:
Also bekommt das ephi ein Minus davor!
Dann erhält man über die Rechnung:
Hgesamt,z= I*2*a / 2*Pi*( x^2-a^2)
Nun ist das Ergebnis in der Musterlösung aber:
Hgesamt,z=I*(-2a) / 2*Pi*(x^2-a^2)
Sorry, dass ich das "müh 0 " Weggelassen hab.
Kann mir wer verraten, wo der Fehler steckt?
In einer anderen Probeklausur wurden die Felder ähnlich superproniert.